Vortrag: Die sieben Geheimnisse des guten Sterbens

 

Die Angst vor dem Sterben ist die archaischste und tiefste Furcht, die wir haben können. Sie ist auch eine Angst vor der Unwissenheit, was im Sterbeprozess geschieht, vor dem Alleinsein, dem Verlassenwerden. „Wir können dem Tod zwar nicht entgehen, doch wir können uns und andere vorbereiten, um ihm angstfrei und friedvoll entgegen zusehen“.

Sie setzte sich mit der Frage Gibt es das – das gute Sterben?

Wie wird es sein, wenn uns nicht mehr viel Zeit bleibt? Dorothea Mihm hat ihr Leben der Aufgabe gewidmet, Menschen ein Sterben in Würde zu ermöglichen. Von den ersten Anfängen an begleitete sie die Entwicklung der Palliativmedizin und kam Sterbenden in ihren letzten Tagen und Stunden so nah wie nur wenige Menschen.
Die Angst vor dem Sterben ist die archaischste und tiefste Furcht, die wir haben können. Sie ist auch eine Angst vor der Unwissenheit, was im Sterbeprozess geschieht, vor dem Alleinsein, dem  Verlassenwerden. „Wir können dem Tod zwar nicht entgehen, doch wir können uns und andere vorbereiten, um ihm angstfrei und friedvoll entgegenzusehen“.

Nach der Begrüßung und Einleitung durch den Vorstand der Hospizgruppe Aschaffenburg e.V. Herrn Dr. Strüder hat die Autorin Dorothea Mihm (im Rahmen der Veranstaltungsreihe 25 Jahre Hospizgruppe Aschaffenburg) am 16.05.2018 in der Zeit von 19.30 -21.30 Uhr im AOK Fortbildungszentrum Ihren Vortrag über die sieben Geheimnisse des Sterbens begonnen.

Die ca. 100 Besucher haben die Möglichkeiten für Fragen angeregt genutzt.

Hier ein Radiomitschnitt von Bayern 1 im Vorfeld der Veranstaltung.